An einem schönen sonnigen Sonntag Nachmittag versammelten sich die „Jungen Schnecken“ um hinaus ins Marchfeld zu fahren, bereits mit großer Vorfreude auf den Bio-Spargelbauern, der dort auf uns wartete. Unser Ziel war der Hof der Familie Brandenstein.
Dort angelangt durften wir zuerst eine Einführung in die Geschichte des Hofes hören und bekamen Erläuterungen über die Besonderheiten der Böden und des Klimas dieser Gegend.
Danach ging es ab auf die Felder. Für viele von uns war es das erste Mal, den Spargel am Feld zu sehen. Wir erfuhren allerlei Interessantes über den biologischen Anbau des weißen wie auch grünen Spargels und über die vielen Besonderheiten die man beachten muss, um hervorragende Qualität zu erhalten.
Die Spargelstecher waren währenddessen fleißig am Arbeiten und schließlich durfte auch noch jeder von uns versuchen, Spargel zu stechen. Das stellte sich als gar nicht so einfach heraus, umso mehr beeindruckte uns die Geschwindigkeit welche die professionellen Spargelstecher an den Tag legten.


Von den Feldern ging es wieder zurück zum Hof, um auch noch die Reinigung der Spargelstangen sowie die Lagerung erklärt zu bekommen und zu besichtigen. Die letzte Station war der Hofladen der Familie Brandenstein.
Wieder in Wien angekommen ging es im uoqbon dann ans Kochen und Verkosten der erworbenen Spargelstangen.

Einige von uns waren mit dem Spargelschälen beschäftigt, während manche an die Fertigung der Sauce Hollandaise gingen. Neben der Sauce Hollandaise gab es auch noch Bozner Sauce und Spargel mit Butterbröseln. Und allen hat’s ausgezeichnet geschmeckt!!
